In meinen Kursen und Beratungen sagen Eltern oft, dass sie die Hausarbeit lieber selbst machen, da es dann schneller geht. Vor allem bei kleinen Kindern.

Doch wofür ist es wichtig, dass Kinder miteinbezogen werden?

Gerade kleine Kinder wollen oft helfen. Sie wollen dazu gehören, gesehen und ernst genommen werden mit ihren Fähigkeiten. Gerade kleine Kinder lernen hauptsächlich durch nachahmen und möchten ihren Eltern nacheifern.

Eltern können diese kleinen Alltagstätigkeiten nutzen, um Verbindung zum Kind zu schaffen, dem Kind zu zeigen, dass es wichtig ist und sie ihm etwas zutrauen. Nebenbei stärken sie die Selbstwirksamkeit beim Kind.

Sobald die Kinder in der Schule sind, wünschen bzw erwarten Eltern häufig, dass die Kinder mithelfen sollen und kritisieren die mangelnde Mithilfe ihrer Kinder.

Jetzt sind es häufig die Kinder, die keine Lust mehr haben. Vor allem, wenn sie bis jetzt nicht helfen durften und ihnen alles abgenommen wurde. Denn Kinder lernen Verhaltensweisen von klein auf. Doch auch Kinder, die bis zum Schulalter mithelfen durften, verlieren oft in der Schulzeit die Motivation.

Wie gelingt es Eltern, die Motivation der kleinen Kinder beizubehalten, auch wenn sie älter werden? Und wie wichtig ist es für Kinder mitzuhelfen? Diesen Fragen werde ich mich in diesem Beitrag widmen.

Das Gemeinschaftsgefühl stärken

Bsp.:

Als meine Tochter in die Pubertät kam und ich über jedes Helfen diskutieren musste, machte ich die Hausarbeit lieber alleine und hörte auf sie zu fragen. Jetzt könnte man denken, dass sie erleichtert und zufrieden damit war, doch ich spürte, dass sich unser Familienleben veränderte. Sie fühlte sich nicht mehr zugehörig, zog sich mehr zurück und forderte meine Aufmerksamkeit, indem sie kurz angebunden war. Nachdem ich dies für mich reflektiert hatte, änderte ich mein Verhalten. Ich sagte ihr, dass ich im Haushalt Unterstützung von ihr brauche, weil es mir zu viel wird. Wir haben gemeinsam überlegt, wer welche Aufgaben wann übernimmt. Dieser Augenblick hat unser gesamtes Familienleben wieder verändert, hin zu mehr Miteinander.

Kinder und Jugendliche ( genau wie Erwachsene) möchten dazugehören, Teil einer Gemeinschaft sein. Das mag sicher auch ein Grund sein, warum Kinder dazwischen reden, wenn zwei Erwachsene miteinander reden und sie nicht einbeziehen und/ oder ignorieren.

Bedeutet das nicht, dass sie von sich proaktiv helfen?

Kinder / Jugendliche handeln zum einen so wie sie es in frühen Jahren gelernt haben und sie wählen (wie wohl die meisten Menschen) den bequemen Weg.

positive Auswirkungen auf Kinder

  • Verantwortungsgefühl wird gestärkt
  • Kinder spüren, dass die Eltern / Bezugspersonen ihnen etwas zutrauen
  • Kinder fühlen sich zu der Gemeinschaft dazugehörig
  • Sie erfahren, dass sie ein wichtiger Teil der Familie sind
  • Hilfsbereitschaft wird gefördert
  • Selbstständigkeit wird gefördert
  • Selbstwirksamkeit wird gestärkt

Wie gelingt es, Kinder zu motivieren

Kleine Kinder mithelfen lassen

  • ab wann kann ein Kind mithelfen? Sobald es dies möchte und wenn es entwicklungsgemäß soweit ist. Ein Kleinkind, das bereits alleine sitzen kann und im Hochstuhl bei Tisch sitzt, kann hinterher helfen, den eigenen Platz zu wischen und hat sicherlich viel Spaß dabei.
  • Was bringt es mir als Eltern? Die Zeit, die Eltern in die Selbstständigkeit ihrer kleinen Kinder investieren, bekommen sie später doppelt und dreifach zurück.
  • Bei was können Kinder helfen? Auch hier gilt, wie bei jeder Förderung der Selbstständigkeit des Kindes: Das Kind sollte gefordert, allerdings nicht überfordert werden und es darf nicht gefährlich sein.
  • Das sollten Eltern nutzen: Freiwilligkeit der Kinder nutzen, anstatt zu bremsen // das Kind darf, aber muss nicht.
  • Durch Konsequenzen lernen Kinder: Sollte das Kind etwas verschüttet oder auf den Boden geworfen haben, sollte es helfen, den „Schaden“ zu reparieren. Natürlich unter Mithilfe der Eltern / Bezugspersonen. Tipp: Eltern sollten diese Konsequenz nicht als Strafe hinstellen, indem sie daraufhin weisen, dass das Kind selbst schuld ist oder sie es vorher gewusst hätten. Ohne große und wertende Worte lernt das Kind, das Fehler erlaubt sind und man sie wieder gut machen kann. Hier gilt auch das Vorbild der Eltern, Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen und eigene Fehler zuzugeben.
  • Was sollten Eltern noch beachten? Ergebnis der Kinder stehen lassen und nicht nachreinigen. Doch was wenn der Boden nach dem Kehren noch genauso dreckig ist, anstatt dem Kind den Besen aus der Hand zu nehmen, kann man sagen: manchmal ist es schwer, den Staub auf das Kehrblech zu bekommen. Geht mir auch so. Darf ich dir einen Tipp geben oder wollen wir es zusammen probieren? Wenn das Kind Hilfe ablehnt, lässt man das Ergebnis am besten einfach stehen. Mut zur Lücke, lohnt sich hier und das Wissen, dass das gewonne Selbstbewusstsein die Kinder ein Leben lang trägt, ein schmutziger Boden dagegen belanglos ist. Alternativ können die Eltern es einfach gemeinsam mit den Kindern machen.

Ältere Kinder motivieren

Auch wenn Kinder von klein auf mitgeholfen haben, kann die Phase kommen in denen sie keine Lust haben, mitzuhelfen. Doch auch hier gibt es Wege, die Kinder und Jugendlichen zu motivieren. Hier spielt die Einstellung, genauso wie die elterlichen Glaubenssätze, Erfahrungen eine Rolle. Mehr dazu, siehe Stolperfallen der Eltern weiter unten im Beitrag.

  • Lernen von den Vorbildern: Auch im Miteinander und Aufteilen von Aufgaben sind Eltern / Bezugspersonen Vorbilder. Im Idealfall helfen alle mit.
  • Die erfolgversprechende Formulierung: Am besten formulieren die Eltern / Bezugspersonen mit einer ich-Botschaft gegenüber den Kindern und anderen Familienmitgliedern, dass sie Unterstützung benötigen. Am erfolgreichsten ist auch hier, wenn Kinder die Erfahrung gemacht haben, dass die Eltern ihnen auch helfen, sollten sie einmal Hilfe benötigen. Außerdem hat die Einstellung der Eltern Einfluß darauf, wie klar und überzeugend sie ihre ich-Botschaft weitergeben. ( siehe Stolperfallen weiter unten).
  • Welche Hausarbeit übernehmen die Kinder / Jugendlichen? Auch hier gilt das Gesetz der Freiwilligkeit. Je mehr Wahlmöglichkeiten die Kinder haben, in Bezug auf die Tätigkeit und den Zeitpunkt, desto leichter übernehmen sie Aufgaben. Gemeinsam kann eine Liste erstellt werden auf die Haushaltstätigkeiten der Woche aufgeschrieben werden. Eltern geben den Rahmen vor, d.h. schreiben die Dinge auf, an denen sich die Kinder beteiligen können. Abwechselnd darf jedes Familienmitglied eine Tätigkeit wählen. Es bietet sich an, dass auch der Zeitpunkt (in einem gewissen Rahmen) wählbar ist. Je mehr die Kinder mitentscheiden können, desto eher sind sie zur Mitarbeit bereit.
  • Vertrauen statt Kontrolle: Auch hier den Kindern etwas zutrauen und das Ergebnis nicht bewerten, sondern, siehe oben lieber Unterstützung anbieten und sagen, dass es einem auch nicht immer gelingt. Tipp: Statt zu kontrollieren, ob das Kind die Aufgabe ausgeführt hat, einfach Vertrauen und davon ausgehen. Sollte das Kind doch einmal die angegebene Aufgabe nicht gemacht haben, nicht schimpfen oder bewerten. Statt dessen das Kind auf die Verabredung aufmerksam machen und versuchen den Grund herauszufinden. Bsp.: „Wir hatten eine Liste mit Aufgaben. Du hattest dich für Spülmaschine ausräumen eingetragen. Ich wollte sie einräumen. Jetzt ist sie allerdings noch voll. Was machen wir jetzt?“ Im Idealfall kommen die Eltern jetzt mit dem Kind ins Gespräch und erfahren den Grund. Je nach Grund können Eltern Mithilfe anbieten.
  • Feedback zeigt Respekt: Kinder wollen ernst genommen und nicht bewertet werden. Wenn wir Kinder loben, bewerten wir sie und wenn wir sie bewerten, stellen wir uns als Eltern über sie. Das bedeutet nicht, dass wir die Hilfe nicht positiv zur Kenntnis nehmen. Eltern können sich bedanken oder ein Feedback geben, so erfahren Kinder / Jugendliche, das sie selbstverständlich dazu gehören und ihren Anteil an der Geneinschaft einbringen.
  • Womit können die Eltern die Hilfe hervorheben? Natürlich können Eltern die Mithilfe auch positiv verstärken und hervorheben. Dann bietet sich, statt einem materiellen Geschenk, eine gemeinsame schöne Aktion anschließen zu lassen. Bsp.: jetzt waren wir mit der Hausarbeit so schnell fertig, da können wir noch zusammen ein Spiel machen / zum See fahren / ins Kino gehen……. etwas was allen Freude macht.

Doch was tun, wenn die Kinder / Jugendlichen ihre Aufgabe nicht machen

  • Die Aufgaben sollten gerade anfangs nur für einen Tag oder je nach Alter der Kinder für eine Woche vereinbart werden.
  • Als Eltern das Gespräch suchen, statt zu kritisieren oder zu bestrafen.
  • Wenn eine Liste vorhanden ist, in die jeder seine Aufgaben eingetragen hat, kann man dem Kind die Liste zeigen und es darauf hinweisen. Vielleicht entsteht daraus auch ein Gespräch, weshalb das Kind die Aufgabe nicht gemacht hat.
  • Je nachdem genannten Grund, geht man als Eltern darauf ein. Man kann dem Kind anbieten, es gemeinsam zu machen, so lernt das Kind, das es nicht allein gelassen wird und man nicht auf seinem Recht beharren muss.
  • Als Eltern konsequent bleiben. Eltern können Hilfe anbieten, doch letztendlich ist das Kind für seine Aufgabe verantwortlich.
  • Die Aufgabe so gestalten, dass die Kinder Spaß daran haben, bsp Musik dazu anmachen.
  • Wichtig: Kindern und Jugendlichen nicht nur die Aufgaben geben, die die Eltern nicht gerne machen wollen, wie Müll wegbringen, Spülmaschine ein- ausräumen, sondern statt dessen Aufgaben, die sie fordern. Bsp.: als meine Tochter im Schulalter war, lernte sie in der OGS kleinere Speisen zu kochen. Einmal die Woche übernahm sie das Abendessen. Sie kam auf die Idee eine Speisekarte mit all ihren Gerichten zu erstellen und ich durfte mir daraus etwas aussuchen.

Stolperfallen der Eltern

Einstellung der Eltern

Auch in diesem Bereich ist die Einstellung bzw Haltung der Eltern wichtig, denn sie beeinflusst, wie überzeugt Eltern die Kinder zur Mithilfe einladen.

Sind die Eltern der Ansicht das Kinder nicht helfen sollten, so werden sie ihre Einladung nur halbherzig hervorbringen und die Kinder spüren die inneren Zweifel.

Sind die Eltern dagegen überzeugt, dass die Mithilfe aller Familienmitglieder wichtig für das Miteinander ist, so werden sie mit einer entsprechenden inneren Klarheit auftreten.

Entscheidend ist auch, welches Bild die Eltern vom Elternsein oder Kindsein verinnerlicht haben. Denken die Eltern, sie sind diejenigen, die den Kindern alles abnehmen sollen und die Kinder sollten vor jeder Anstrengung und Forderung bewahrt werden, nehmen sie ihnen alles ab. Kinder sollten jedoch nicht vor allem bewahrt werden, sondern lernen mit Schwierigkeiten umzugehen. Dafür benötigen sie ein sicheres respektvolles Umfeld.

Das Bild über die Rolle der Geschlechter beeinflusst ebenfalls stark. Wird von einem der Kinder mehr oder weniger erwartet, da es Mädchen /Junge ist oder älter/jünger rebellieren Kinder gegen diese Ungerechtigkeit. Kinder haben ein starkes Gefühl für Gerechtigkeit.

Woraus kann sich das Bild, das wir vom Eltern- oder Kindsein haben, zusammensetzen:

  • eigene Kindheitsmuster, die wir vorgelebt bekommen haben
  • eigene Ungerechtigkeiten, die wir als Kind abgespeichert haben und auf keinen Fall an unsere Kinder weitergeben wollen (Bsp. die Mutter, die das Gefühl hatte, als einzige in der Familie helfen zu müssen, möchte auf keinen Fall, das ihre eigenen Kinder helfen)
  • Rollenbilder, die wir in Medien sehen
  • wenn Eltern sich Gedanken darüber machen, was die anderen denken könnten
  • Rollenmuster, die in der Kultur in die die Eltern geboren wurden, bestehen

Da diese Bilder oft unbewusst wirken, lohnt es sich genauer hinzuschauen und hinzuhören, welche Argumente die Kinder nennen, wenn sie nicht helfen wollen. Selbst wenn die Gründe für uns nicht immer nachvollziehbar sind, sollten wir nachfragen und die Kinder anhören. Gerade unbewusste Verhaltensmuster sind wie es das Wort sagt uns unbewusst. Somit lohnt es sich, die Argumente der Kinder auf sich wirken zu lassen, zu reflektieren, die eigenen Bilder/ Glaubenssätze zu hinterfragen und evtl zu ändern. Dies gelingt oft nur in kleinen Schritten. Hier gilt, wie immer, geduldig mit sich sein und keine Wunder erwarten, sondern als Eltern dranbleiben. Siehe auch Selbstfürsorge und bedürfnisorientiert.

Bsp.:

Maria (13 Jahre) ist die Älteste in ihrer Familie. Zu der Familie gehören auch noch ein Bruder ( 10 Jahre) und eine Schwester ( 4 Jahre) , sowie die Eltern. Maria schimpft immer, dass sie nur diejenige ist, die helfen muss. Die ganze Familie setzt sich zusammen und überlegt, welche Aufgaben in der Woche anstehen und wieviel Zeit den einzelnen zur Verfügung steht. Dabei teilen sie die Aufgaben nach Alter und Zeit ein. Auto durch die Waschstrasse fahren, können nur die Eltern, mitfahren und saugen helfen, können auch die Kinder. Jedes Familienmitglied trägt nun die Aufgaben ein, die es machen möchte. Dabei achten die Eltern darauf, dass sie den größten Teil übernehmen und den Kindern genügend Zeit für Freizeitaktivitäten zur Verfügung bleibt.

An dieser Stelle möchte ich betonen, dass Kinder im Miteinander lernen. Sie lernen leichter, ihre eigenen Bedürfnisse zu achten, sich abzugrenzen, wenn Eltern dies angemessen als Vorbild vorleben. Wie wichtig dies auch in der bedürfnisorientierten Erziehung ist, darüber findet ihr hier mehr

Erfahrungen der Eltern

Die eigenen Erlebnisse und Rollenbilder, die die Eltern in der Kindheit erfahren haben und wie sie diese bewertet und reflektiert haben, beeinflusst ebenfalls die Haltung der Eltern und wirkt sich auf die Ansprache nach Mithilfe aus.

Konflikt vermeiden

Sicher birgt es Konfliktpotential wenn Kinder mithelfen sollen und dies bisher nicht gemacht haben. Sind Eltern Konfliktvermeider oder lieben sie die Harmonie geben sie hier eventuell schnell wieder nach. Doch meist ist dies nur eine Scheinharmonie, da die Unzufriedenheit der Eltern im Verborgenen schlummert. Kinder spüren diese Unzufriedenheiten der Eltern.

Echte Harmonie entsteht, wenn Konflikte angesprochen und konstruktiv gelöst werden. Auch hier spielt die Einstellung eine Rolle, die Eltern gegenüber Konflikten in Familien haben. Das hier häufig auch die Erfahrungen aus der eigenen Herkunftsfamilie eine Rolle spielen können, sei nur am Rande erwähnt.

Kinder lernen in der Familie das Konflikte zum Leben dazugehören, das man gemeinsam Wege finden kann, diese zu lösen und Kompromisse zu finden. Sie lernen in der Familie, dass die inneren Spannungen, die Konflikte häufig mit sich bringen, ausgehalten werden können und wieder vergehen. Wo können Kinder das besser lernen, als in der Familie mit den Menschen, denen sie vertrauen und die sie lieben. Daher geht es nicht darum, Konflikte zu vermeiden, sondern kontruktiv zu lösen. weitere Aspekte zum Thema Gefühle findet hier und unter Kinderstreit

Wenn Eltern Konflikte vermeiden wollen und den Weg des geringsten Widerstandes gehen, schwelen die Konflikte im Untergrund weiter und zeigen sich auf andere Weise. Bsp: Da ist das Elternteil, das unzufrieden ist, weil es alles alleine macht und diese Unzufriedenheit unbewusst den anderen Familienmitgliedern zeigt. Da ist das Kind, das sich nicht zur Familie zughörig fühlt und durch Rückzug oder Wut, Aufmerksamkeit sucht.

Kinder ins Leben zu begleiten, bedeutet nicht, sie vor allen zu bewahren, sondern sie auf das Leben vorzubereiten, ihnen helfen, Schwierigkeiten zu überwinden. Eltern haben die Aufgabe, Kindern entwicklungsgerecht Wachstum zu ermöglichen.

Perfektionismus der Eltern

Gerade wenn jüngere Kinder helfen, entspricht das Ergebnis nicht dem der Eltern. Hier lohnt es sich, den eigenen Anspruch, den Eltern sich selbst gegenüber Sauberkeit und Perfektion haben, für eine gewisse Zeit loszulassen. Die Kinder sind Lernende und es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Die Kleinen, sobald wie möglich mithelfen zu lassen, bedeutet für die Eltern in die Zukunft zu investieren.

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Ich bin Isabel

Herzlich willkommen auf meinem Blog über ganzheitliche Pädagogik und innere Entwicklung.

Ganzheitliche Pädagogik berücksichtigt das Kind in seiner Ganzheit als Körper, Geist und Seele, sowie in der Wechselwirkung mit seiner Familie und seinem Umfeld.

Dieser Blog möchte Impulse geben, die den eigenen Blickwinkel erweitern, das eigene Verhalten reflektieren, um den eigenen Herzensweg mit seiner Familie zu finden.

Freut euch auf einen Blog mit Ideen, um Alltagssituationen klar und friedlich zu lösen und sich selbst weiter zu entwickeln.

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