Isabel Kirschner

Düsseldorf

Blankenheim / Eifel

Tel.: 0211 566 363 77

Mobil: 0174 13 78 360

kontakt@isabel-kirschner.de

 

 

Isabel Kirschner

1964 bin ich geboren.

 

Obwohl mein Berufswunsch mit Menschen zu arbeiten, schon früh feststand machte ich eine Ausbildung als Chemisch-technische Assistentin und übte diesen Beruf bis zur Geburt meiner Tochter aus.

 

Als 1989 meine Tochter geboren wurde, gab ich dem Ursprungswunsch, mit Menschen zu arbeiten, Ausdruck und wurde Erzieherin. Anfangs arbeitete ich mit Kindern, später beriet und förderte ich Menschen mit schweren Behinderungen.

 

In dieser Zeit wurde mir bewusst, wie wichtig es im Leben ist, dem eigenen Selbst Raum und Gehör zu verschaffen. In der Meditation fand ich einen Weg.

 

2001 habe ich Rheinland-Pfalz verlassen, um in Düsseldorf neue Wege zu gehen. Beruflich war ich in Düsseldorf in der Beratung von Familien tätig.

2004 machte ich mich in der Familienbildung selbstständig. Seit dem biete ich mein Kursprogramm auch bei verschiedenen Familienbildungsstätten an. Außerdem gebe ich regelmäßig die Elternkurse: "Starke Eltern, starke Kinder".

Neben meiner freiberuflichen Tätigkeit arbeitete ich zeitweise hauptberuflich als Dozentin, Ausbilderin und Koordinatorin in der Ausbildung von KinderflegerInnen.

Weitere Erfahrungen sammmelte ich in der Leitung einer Kindertagesstätte.

Diese beiden Stellen vertieften meine Einblicke in die pädagogische Arbeit einer Kindertagesstätte.

 

Aufbauend auf meinen Ausbildungen zur Erzieherin, Elternberaterin, Elternkursleiterin des Kurses "Starke Eltern, starke Kinder", Kursleiterin für das erste Lebensjahr nach Emmi Pikler, Seminaren im spirituellen Bereich und den Erfahrungen aus meiner Berufstätigkeit möchte ich Eltern und pädagogische Fachkräfte durch Beratung und Seminare dabei begleiten, eigene Erziehungsmuster zu durchschauen und zu verändern, um Kinder bewusst und liebevoll ins Leben zu begleiten.  

 

Seit 2014 biete ich mein gesamtes Programm nicht nur in meiner Wahlheimat Düsseldorf, sondern auch in meinem zweiten Zuhause der Nordeifel, an. 

 

Seit 2015 betreue ich minderjährige unbegleitete männliche Flüchtlinge.

Beeindruckend fand und finde ich die Disziplin mit der diese jungen Männer ihr Ziel, Deutsch zu lernen und die deutsche Kultur kennen zu lernen, verfolgen. Trotz all den Schicksalen, die sie in ihrer Vergangenheit erlebt haben, strahlen sie meist Lebensfreude und Optimismus aus. Sie begegnen den Menschen in ihrer Umgebung  mit großer Wertschätzung und Respekt und freuen sich, wie freundlich sie in ihrem Umfeld aufgenommen werden. Mir macht es viel Freude die Jungs bei der Eingewöhnung in unsere Werte und Kultur und den weiteren wichtigen Schritten zu begleiten.